Bildungsanliegen: Bewegung und Sport
Bewegungserziehung und Sportlehrwesen (offizielle Seite des Ministeriums)
Die vordringlichste Aufgabe des Sportunterrichtes in den Schulen ist es, durch ein vielfältiges Bewegungsangebot motorische Entwicklungsreize zu schaffen, Ausgleich zu vielfältigen Belastungen zu vermitteln sowie freudvolles Erleben (auch in der Gemeinschaft) zu ermöglichen.
http://www.bmbwk.gv.at/schulen/unterricht/ba/Bildungsanliegen_Bewegun1604.xml
Plattform Bewegung und Sport in der Schule
Vom Schulturnen zur Bewegungserziehung Unterrichtsgegenstände Lehrpläne Gesundheitsförderung Schulen mit sportlichem Schwerpunkt Schulveranstaltungen: Eine pädagogische Chance. Schulsportbewerbe Koedukation Integration Schule und Verein Lehrerausbildung Lehrerfortbildung Lehrerverbände Sportstätten und Sportgeräte im Schulbereich Bundesschullandheime
http://www.bewegung.ac.at
eLBUS
"elektronisches Lehrmittel Bewegung und Sport: Internetplattform, die die Planungsarbeit der Leibeserzieher/-innen erleichtern und unterstützen soll. eLBUS kommentiert und erläutert den Lehrplan und unterstützt die Erstellung der mittel- und langfristigen Planung für Bewegung und Sport in der Schule und steht unter den Homepages www.lehrmittel.ac.at oder www.lehrmittel.at zur Verfügung. Die theoretischen Grundlagen des Lehrplans wurden bildschirmgerecht aufbereitet und thematisch miteinander vernetzt (eBook/Theorie). Eine interaktive Datenbank beinhaltet exemplarische Praxisbeispiele, die sowohl nach Bewegungshandlungen als auch nach Sportarten durchsucht werden können. Zusätzlich besteht die Möglichkeit für Lehrer/innen, eigene Praxisbeispiele zu erstellen und zu veröffentlichen. Um Dauerhaftigkeit und Nachhaltigkeit zu gewährleisten, können die Jahresplanungen und Abschnittsplanungen bzw. Praxisbeispiele benutzerbezogen gespeichert und als Grundlage weiterer Planungen herangezogen bzw. verändert und ausgeweitet werden. Quelle: LSR NÖ, Präs.60/69-2005, 9.1.2006
www.lehrmittel.ac.at
Die zehn Irrtümer des Sports
Häufig werde mit Ammenmärchen und Halbweisheiten gearbeitet, kritisiert Thomas Wessinghage. Der ehemalige Spitzensportler muss es wissen: Heute ist er Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin.
"Gelobt sei, was hart macht!"
Das ist Wessinghage zufolge die zwar einfache, aber falsche Annahme, dass maximal anstrengende Belastungen die besten Trainingsergebnisse hervorrufen. Richtig sei, dass sich die positive Wirkung von Ausdauertraining wie Walking, Jogging oder Radfahren nur erreichen lasse, wenn man ruhig zu Werke gehe. Zu hohe Anstrengung mache wichtige Trainingseffekte wie Stressabbau oder die Stärkung des Immunsystems zunichte.
"Muskelkater ist das beste Zeichen für ein wirksames Training!"
Die Zeiten, als man daran glaubte, sollten eigentlich längst vorbei sein, findet Wessinghage: "Heute weiß man, dass Muskelkater durch winzige Verletzungen der Muskulatur zu Stande kommt." Und die sollten tunlichst vermieden werden.
"Das beste Mittel gegen Muskelkater lautet: das selbe noch mal!"
Noch so ein Tipp aus der Steinzeit der Trainingslehre, wie Wessinghage findet: "Selbst die ganz harten Trainer wie Felix Magath würden das heute nicht mehr fordern." Vielmehr sorgten ganz sanfte Bewegungen wie lockeres Joggen oder Schwimmen dafür, dass die Durchblutung in den verletzten Muskelanteilen zunehme und damit die Heilung unterstütze.
"Nach 30 Minuten Dauerlauf setzt die Fettverbrennung ein."
Die Vorstellung sei handlich, aber falsch, kritisiert der ehemalige Sportler. Schon nach etwa zwei Minuten setze beim lockeren Dauerlauf die Fettverbrennung ein, allerdings zunächst mit einem minimalen Anteil am gesamten Energieaufkommen. Nach einer halben Stunde beginne die Energiemenge, die der Körper aus der Nutzung der Fettreserven gewinne, die anderen Energiequellen in den Schatten zu stellen, vor allem die Kohlenhydrate.
"Wenn man einmal in die Sauerstoffschuld gerät, dann ist der Lauf für die Katz!"
Genau so falsch wie die vorherigen Aussagen, rügt Wessinghage: "Natürlich stellt sich der Organismus darauf ein, dass ich beim Training richtig Gas gebe und reduziert zwangsläufig die Fettverbrennung." Das sei aber nur vorübergehend so. "Ein einzelner Berg, den ich mit Volldampf hinauf keuche, macht mein Training nicht kaputt. Ich muss, oben angekommen, einfach ein paar Minuten besonders ruhig weiter trainieren, um den entstandenen Sauerstoffmangel wieder abzubauen."
"Schwimmen ist der optimale Gesundheitssport."
Behauptung stimmt, sagt der Arzt mit Einschränkung: "Leider schwimmt kaum jemand in der aus orthopädischer Sicht optimalen Kraultechnik. Die meisten Leute baden, hängen senkrecht im Wasser, kommen kaum vom Fleck, klammern sich nach einer halben Minute wieder an den Beckenrand."
"Lassen Sie sich Ihr Fett einfach wegmassieren."
Wessinghage nennt dies einen Werbespruch, der auch durch häufiges Wiederholen nicht an Wahrheit gewinne. Erhöhtes Körperfett und Übergewicht ließen sich abbauen, indem mehr Energie verbraucht werde, als man beim Essen dem Körper zuführe - aber nicht durch Rubbeln und Kneten.
Der "Waschbrettbauch":
Das sei ein Trick der Männerzeitschriften, klagt Wessinghage: "Ziele aufbauen, die die Leser ohnehin nie erreichen." Männer neigten genetisch dazu, Übergewicht am Bauch anzusetzen. Daran lasse sich nichts ändern, genau so wenig wie an der Veranlagung vieler Frauen zur Orangenhaut und zum dicken Po. Es reiche, wenn die Bauchmuskulatur gut genug in Form sei, um mit den Rückenmuskeln im Duett die Wirbelsäule zu stützen gegen Rückenschmerzen.
"Mit einer Stunde Tennis in der Woche halte ich mich fit."
Das sei keineswegs ausreichend, sagt der ehemalige Spitzenläufer. "Spiele wie Tennis oder Badminton haben zu lange Pausen und sind zwischendurch oft zu intensiv." Besser für den Kreislauf sei die gleichmäßige Beanspruchung durch Ausdauersport.
"Dauerlauf macht die Gelenke kaputt."
Auch das sei falsch: Man wisse heute, dass gerade der regelmäßige, dosierte Gebrauch die Gelenkfunktionen erhalte. Gefährlich im Sport seien vielmehr die vielen Verletzungen, die bei den heftigeren Sportarten wie etwa Fußball, Handball oder Squash aufträten.
Quelle: RP-Online
Gruppenspiele
Spieledatenbank
Am Schikurs, im Turnunterricht oder in der grossen Pause - Zeit zum Spielen in der Gruppe findet sich immer. Damit einem nicht die Ideen ausgehen, wurde eine Spieledatenbank eingerichtet: Kriterien wie Gruppengroesse, Alter oder Zeitrahmen in die Suchmaske eingeben und das passende Spiel finden. http://www.ekir.de/spiele/
Download der Offline-Spieledatenbank: http://www.ekir.de/spiele/SpieleDB.zip
http://www.spielereader.org/ Download Spieledreader: http://www.spielereader.org/spielereader.pdf
http://www.spielereader.de/ http://spiele.ejeb.de/
http://www.gruppenspiele-hits.de/
http://www.praxis-jugendarbeit.de/spiele-sammlung.html
Bewegung&Sport
Der Bogen wird dabei von den Unterrichtsgegenständen "Bewegung und Sport" (noch: Leibesübungen), "Bewegungserziehung" und "Sportkunde" zu den Lehrplänen und Schulveranstaltungen gespannt. Dabei werden Themen wie Koedukation und Integration angesprochen. Mit dem Unterricht untrennbar verbunden sind die Überlegungen zur Gesundheitsförderung über den Gegenstand "Bewegung und Sport" im Zusammenwirken mit anderen Unterrichtsgegenständen. Bewegung und vor allem Sport als Wettkampf sind Inhalte der Kaiptel zu den Schulsportbewerben und den Kooperationen (Schule und Verein) zu den Fachverbänden. Ausführungen zu Sportstätten und Sportgeräten, sowie Hinweise zu den Bundesschullandheimen ergänzen die Übersicht.
http://www.bewegung.ac.at
Figuren bauen
Figuren zu bauen und mit Gleichgewicht und Schwerkraft zu spielen, ist für viele SchülerInnen eine besondere Herausforderung und wird meist mit mehr Begeisterung aufgenommen als das herkömmliche Gerätturnen. Akrobatik arbeitet mit dem "Gerät Körper" und ist ein idealer Ansatzpunkt für Lern- und Entwicklungsprozesse im Sportunterricht.
Im körperlichen Miteinander-Umgehen entstehen aus Bewegungsaufgaben kleine Kunststücke sowie vielseitige Körper- und Bewegungserfahrungen. Akrobatik eröffnet Möglichkeiten, kreativ mit dem Körper umzugehen (unterstützend, haltend, schwebend), aber auch eigene Grenzen zu erkennen. Zahlreiche Bilder, Grafiken und Animationen veranschaulichen Technikelemente und den Ablauf des Lernprozesses und lassen die Unterrichtsreihe schon am Computer lebendig werden. Das Notebook in der Sporthalle kann Bewegungsvorstellungen unterstützen und hilft bei der Planung von Pyramiden.
http://www.lehrer-online.de/dyn/9.asp?path=/akrobatik
Sportpädagogik - Online
Das Internet als sportpädagogisches Nachschlagwerk und Diskussionsforum
Ein Mitmachprojekt für alle, die sich für Lehren und Lernen im Sport interessieren
Beiträge zur Sportpädagogik und BewegungserziehungVorschläge zur Praxis des SportunterrichtsBewegungsanalysen und computeranimerte Bewegungsabläufe Praxis- und Alltagsprobleme des SportunterrichtsMöglichkeiten des Internets für den Sportunterricht
http://www.sportpaedagogik-online.de/
Mehr Bewegung in der Schule
- Anregungen für eine Bewegte Schulkultur
Beispiele für Bewegungspausen im Unterricht
An dieser Stelle finden Sie in unregelmäßigem Abstand immer wieder neue Ideen für Bewegungspausen im Unterricht. Dabei werden die vorstellten Bewegungsideen nach ihrem Aktivitätsgrad unterschieden:
ruhig - mäßig aktiv - aktiv
Im folgenden finden Sie viele Anregungen und methodische Hilfen.
http://www.mehr-bewegung-in-die-schule.de/
Während des Europäischen Jahres der Erziehung durch Sport werden einschlägige Aktionen und Initiativen auf Gemeinschaftsebene, auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene durchgeführt. Dabei ist die aktive Beteiligung der Mitgliedstaaten, nationalen Behörden, Sport- und Bildungseinrichtungen (wie Schulen) vorgesehen.
http://www.y2004.at/
Aufbauplaner für den Sportunterricht
Programm "Aufbauplaner 1.0": Tipps und Hilfen, Beispiele, Download, Übersicht Geräteausstattung
Aufbau-/Organisationsplaner Leichtathletik +Organisations- und Taktikplaner Fußball +Akrobatik-Pyramidenplaner +Handball-Organisations- und Taktikplaner
http://www.dober.de/aufbauplaner/
Sportpädagogik-Online Akrobatik und Turnen Sportunterricht.de Geräteaufbauplaner 1.0 Animierte Lehrbildreihen Turnen und Computer Leistungskurs Sport Baseball Leichtathletik in der Schule Fair Play im Sport Lehrer-Online-Sport Tischtennis in der Schule Reli - R@llye
http://www.dober.de/
Freizeittipps für Eltern und Kinder
Ausgewählte Freizeittipps und empfehlenswerte Ausflugsziele in Österreich und Deutschland - aktuell, detailliert und kindgerecht.
http://www.mamilade.at/
Turn- und Sportunterricht CH
Alle Unterrichtsmaterialien und Lehrunterlagen von "turn- + sportunterricht.ch" stehen allen Personen kostenlos (mit Ausnahme der Angebote unter "Shop") zum persönlichen Gebrauch und zu Unterrichtszwecken an Schulen zur Verfügung. Jedermann darf Unterrichtsmaterialien und Lehrunterlagen von "turn- und sportunterricht.ch" kopieren und im Unterricht oder zum zum eigenen Gebrauch verwenden.
http://www.sportunterricht.ch/lektion/lektion.html
Oszillographen
OSZI und Generatoren:
http://lbsneu.schule-bw.de/unterricht/faecher/physik/mess/
http://www.elektron-bbs.de/files/
http://www.mathematikphysik.de/physik/phyprog1/physikprg00.htm#akustiksoft
http://www.freeware.de/software/Programm_tipp_4644.html
Schulsport-NRW
Eislaufen lernen
Eislaufgrundschule mit 10 Stundenbildern (Gruppenunterricht für Schule und Verein, für alle Altersstufen und den Breitensport)
http://www.bewegung.ac.at/bewegung/autoLayouts/be_unterseite.asp?katNr=973&sNr=1542
Skifahren lernen - Materialien für Schulskikurse
Die Materialien zeigen Möglichkeiten des Skiunterrichts und der Organisation von Kursen mit wintersportlichem Schwerpunkt. Im Mittelpunkt stehen methodische Überlegungen (Übungsformen, Spiele, Aufgabenstellungen) zur Vermittlung des Skifahrens in der Schule, speziell für Skianfänger.
http://www.lehrer-online.de/236099.php?sid=68416990751430851119498139814610
Shape Up Europe
Shape Up Europe ist ein europäisches Netzwerk von Städten und Schulen zur Förderung der Gesundheit und eines ausgewogenen Heranwachsens. Mit Hilfe dieser Website soll die Zusammenarbeit der Schulen aus 26 Städten auf europäischer Ebene verstärkt werden, damit diese hier ihre Methoden, Ergebnisse und Erfahrungen präsentieren, teilen, austauschen und kommentieren können.
http://www.shapeupeurope.net/index.php?page=home
Fußball lernen - Fußball spielen in der Schule
Fußball und Koedukation Fußball spielgemäß lernen Aufwärmspiele Bewegungserfahrungen Links und Literatur Spiel- und Übungsformen Organisations- und Taktikplaner Grundtechniken
http://www.sportunterricht.de/fussball/
Letzte Änderung am Donnerstag, 26. Februar 2009.



